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USA,
2004,
97 Minuten
1777 wird der britische Entdecker Kapitän James Cook erster westlicher Augenzeuge des hemmungslosen Surf-Vergnügens der Polynesier. Die calvinistischen Missionare verbieten in der Folge den doch recht gefährlichen Spaß, bis in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts die Jungs und ein paar Mädels an der US-Westküste das Surfen zum Lifestyle machen. Die 50er Jahre stehen im Zeichen von Brett-Heroen wie Greg Noll, die den Sport endgültig salonfähig machen. In den Neunzigern erreicht der Extremsport schließlich das offene Meer. Diese chronologische Abhandlung strotzt nur so von sensationellen Archivaufnahmen, die sich mit Kommentaren von Newcomern und Veteranen abwechseln. Schnell wird klar, dass dieser Sport, den eine eigene Subkultur umgibt, süchtig macht, wenn man sich einmal darauf eingelassen hat.
Schlagworte: Surfen, Naturgewalten, Massensport, Risikoabschätzung, Drogen, Sucht, Geschichte des Sports, Natur
Sachgebiete:
weitere Zielgruppen: außerschulische Kinder- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung
Schuljahr: Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Schulart: alle Schularten
Sprache(n): Deutsch
Untertitel: keine Untertitel angegeben
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