Finsteres Glück (OmU)

Schweiz, 2016, 115 Minuten
Ein Film von Stefan Haupt
Produktion: Triluna Film AG, Fontana
empfohlen ab 14 Jahren, FSK 12

"Zuerst haben wir eine Sichel gesehen und dann nur noch eine schwarze Scheibe mit einem Strahlenkranz." Aufgeregt erzählt der achtjährige Yves von einer Sonnenfinsternis, als Psychologin Eliane Hess mitten in der Nacht an sein Krankenhausbett gerufen wird. Als einziger seiner Familie hat Yves einen Autounfall überlebt. Eliane ist gleichzeitig erschüttert und gebannt vom Schicksal des traumatisierten Jungen. Zwischen den beiden webt sich ein unsichtbares Band und die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem verschwimmt. Doch Yves hütet ein Geheimnis. Was passierte in der rätselhaften Unfallnacht, über die der Kleine nicht sprechen kann? Während Tante und Großmutter um das Sorgerecht für den Waisen streiten, trifft Eliane eine mutige Entscheidung.
Der Schweizer Regisseur Stefan Haupt zeigt mit seinem zwölften Film hoffnungsvoll, wie Menschen Menschen heilen. Ein ergreifendes Plädoyer für Nächstenliebe, die nicht unterscheidet zwischen Beruf und Privatleben.
"Finsteres Glück" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lukas Hartmann und wurde von der Frankfurter Buchmesse für die Shortlist der besten internationalen Literaturverfilmungen ausgewählt.



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Auszeichnungen:
Preis der ökumenischen Jury im internationalen Wettbewerb des Black Nights Film Festival, Tallinn, Estland
Sachgebiete:
120010102
Adaption als Verfilmung
16003
Werte und Normen
510
Psychologie
Schlagworte:
Schuld, Trauma, Empathie, Psychologie, Heilen, Unfall, Familie, Resilienz, Literaturverfilmung
Schuljahr:
Sek I: ab Klasse 9
Schulart:
alle Schularten
Sprache(n):
Schwyzerisch
Untertitel:
Deutsch (Untertitel)

Materialien  

TypNameLink
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