Hannah Arendt

Deutschland / Frankreich / Israel / Luxemburg, 2012, 110 Minuten
Ein Film von Margarethe von Trotta
Produktion: Heimatfilm, in Koproduktion mit Amour Fou Luxembourg, MACT Productions, Metro Communications , Degeto, WDR
empfohlen ab 14 Jahren, FSK 6

Spielfilm über die Philosophin Hannah Arendt (1906-1975), vor allem ihre Beobachtung und Bewertung des Prozesses gegen Adolf Eichmann, die sie in ihrem Text "Die Banalität des Bösen" zusammenfasste. Verdichtet zum dynamisch erzählten Porträt einer höchst bemerkenswerten Denkerin, fesselt der Film als spannendes, persönliches wie geistiges Drama, bei dem besonders die Schilderung des New Yorker Milieus der deutsch-jüdischen Emigranten um 1961 überzeugt. (nach: film-dienst)



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LMZ DVD-Nummer:
4671147
Auszeichnungen:
Deutscher Filmpreis 2013; beste weibliche Hauptrolle (Sukova), Filmpreis in Silber: bester Spielfilm, Bayerischer Filmpreis 2012: beste Darstellerin (Sukova), Film des Monats Ev. Jury 1/13
Sachgebiete:
16003
Werte und Normen
450
Philosophie
5200503
Ethik
Schlagworte:
Porträt, Frauen, Banalität des Bösen, Philosophie, Eichmann-Prozess, Emigration, New York
Schuljahr:
Sek I: ab Klasse 8, Sekundarstufe II
Schulart:
Gymnasium
Sprache(n):
Deutsch, Englisch
Untertitel:
Deutsch (Untertitel f. Hörgesch.), Deutsch (Audiodeskription für Sehgeschädigte)

Materialien  

TypNameLink
PDF Arbeitshilfe Hannah_Arendt_Bildungsmaterial.pdf
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externer Link http://de.wikipedia.org/wiki/Hannah_Arendt
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