Girl on the Train

USA, 2016, 108 Minuten
Ein Film von Tate Taylor
Produktion: Marc E. Platt, Jared LeBoff
empfohlen ab 16 Jahren, FSK 16

Es ist nun schon zwei Jahre her, dass Rachel von ihrem Mann Tom geschieden wurde. Schon in ihrer Ehe trank Rachel zuviel, mittlerweile kann sie ohne Alkohol den Tag nicht überstehen. Ein wenig Ablenkung erhält sie nur, wenn sie morgens, vermeintlich auf dem Weg zur Arbeit, an den Häusern in den Vororten vorbeifährt und die Menschen darin beobachtet, wenn der Zug auf der Strecke haltmachen muss. So sieht sie täglich die junge Megan und ihren Mann Scott, die für sie zum Inbegriff einer perfekten Beziehung werden. Und in deren Nachbarschaft Rachel selbst einmal gelebt hat. Doch nun lebt Tom mit seiner zweiten Frau Anna und ihrem kleinen Kind in dem Haus mit dem großen Vorgarten und dem weißen Gartenzaun. Und obwohl sie weiß, dass es nicht gut ist, zieht es Rachel immer wieder zu ihrem alten Zuhause. Sie steigt aus dem Zug und läuft durch ihre alte Gegend. So auch an diesem einen bestimmten Abend. Am nächsten Morgen wacht sie ohne Erinnerung in ihrem Bett auf. An ihrem Körper und ihrer Kleidung ist Blut. Und Megan wird vermisst. Drei Frauen, verbunden durch einen Ort, einen Zufall oder auch ein gemeinsames Schicksal?
Es wird zwar ein Mord begangen, aber das zentrale Verbrechen des Films ist emotionaler Missbrauch und der Film macht deutlich, wie perfide die Psyche der Protagonistinnen manipuliert und beschädigt wird. (nach FBW-Gutachten)



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Sachgebiete:
20001
Englisch
510
Psychologie
580020318
Literaturverfilmung
Schlagworte:
Emotionaler Missbrauch, Mord, Alkoholismus, Lebenskrise, Manipulation, Psychologie
Schuljahr:
Sekundarstufe II
Schulart:
Berufsschule, Gymnasium
Sprache(n):
Deutsch, Englisch
Untertitel:
Deutsch (Untertitel f. Hörgesch.)

Materialien  

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