Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Spielfilm, Deutschland, 1957, 102 Minuten
Ein Film von Kurt Hoffmann
Produktion: Filmaufbau GmbH
empfohlen ab 16 Jahren, FSK 0

Kurt Hoffmanns Verfilmung von Thomas Manns letztem Roman, an dessen Drehbuch auch Manns Tochter Erika mitwirkte, ist mittlerweile selbst ein Klassiker. Tausendsassa Felix Krull weiß, was er will: Vor allem nicht zum Militär. Nachdem er sich glücklich hat ausmustern lassen, wird er Page und dann Kellner in einem Pariser Hotel. Dort trifft er eine Dame, die er schon einmal bestohlen hat und mit der er eine ungewöhnliche Affäre beginnt. Sie erlaubt ihm weitere Diebstähle, was ihn in die Lage versetzt, einen exquisiten Lebensstil zu pflegen. Nebenbei bleibt er seinen Pflichten als Oberkellner treu. Schließlich tauscht Felix Krull die Identität mit einem Marquis, der wie er in die Tänzerin Zaza vernarrt ist, und begibt sich auf Weltreise. Unterwegs lernt er Professor Kuckuck kennen und versteht es, auch dessen Frau und dessen Tochter für sich einzunehmen. Doch als Felix unter Mordverdacht verhaftet wird, scheint ihn das Glück zu verlassen.



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Auszeichnungen:
Golden Globe 1958: Bester fremdsprachiger Film; Deutscher Filmpreis 1957: Bester Spielfilm; Ernst-Lubitsch-Preis 1957: Kurt Hoffmann
Sachgebiete:
580020307
Komödie, Satire, Parodie
580020318
Literaturverfilmung
Schlagworte:
Adaption, Identität, Komödie, Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturverfilmung, Schelmenroman, Thomas Mann
Genre:
Spielfilm
Schuljahr:
Sekundarstufe II
Schulart:
alle Schularten
Sprache(n):
Deutsch
Untertitel:
keine Untertitel angegeben

Materialien  

TypNameLink
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