Dokumentation,
Finnland, Deutschland, Norwegen,
2025,
89 Minuten
Ein Film von Arthur Franck
Produktion: Polygraf/Indie Film/Kloos & Co. Medien
empfohlen ab 13 Jahren, FSK 6
Von 1973 bis 1975 fand in Helsinki die „Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (KSZE) statt, bei der sich Ost und West auf den Status quo verständigten. Aus den dabei entstandenen Fernsehbildern destilliert der Dokumentarfilm Vorgeschichte und Verlauf des diplomatischen Ringens, wobei Leonid Breschnew als KPdSU-Generalsekretär und Henry Kissinger als US-Außenminister zu den zentralen Hauptfiguren werden, auch wenn Kissinger primär über Zitate präsent ist, die von einer KI-generierten Stimme vorgetragen werden. Der Film verteidigt die Kunst der Diplomatie, auch wenn es weniger seine Thesen als vielmehr seine aufmerksamen Beobachtungen über die menschliche Grundierung von Weltpolitik sind, die ihn am stärksten auszeichnen. "DER HELSINKI EFFEKT feiert Diplomatie als die Kunst, Nationen zusammenzubringen und sich auf für alle Seiten vorteilhafte Prinzipien zu einigen. Er feiert die Wichtigkeit des Dialogs als Grundvoraussetzung, um Lösungen für ein Miteinander zu finden: Die Anführer der Supermächte vor 50 Jahren standen sich erbittert gegenüber, aber sie redeten noch miteinander. Heute mehr denn je fällt dem Film damit eine große aktuelle Relevanz zu" (Filmverleih). (FILMDIENST)
Typ | Name | Link | Beschreibung |
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Coverabbildung andere Auflösung | Helsinik_Effekt_Kinoplakat.jpg | |
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Coverabbildung 300dpi | Helsinik_Effekt_Kinoplakat_70.jpg | |
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Coverabbildung 72dpi | Helsinik_Effekt_Kinoplakat_450.jpg | |
externer Link | https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/210407/45-... | bpb: 45 Jahre Schlussakte von Helsinki | |
FilmTipp Vision Kino | FilmTipp_Der_Helsinki_Effekt.pdf | ||
Presseheft | Helsinki-Effekt-Presseheft-.pdf | Presseheft zum Film | |
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